Magnetresonanztomographie (MRT)
Ohne Röntgenstrahlung liefert die MRT hochauflösende Bilder unter Verwendung eines starken Magneten, einer Antenne zum Senden und Empfangen von Radiowellen und eines Computers.
Die Methode ist besonders zur Darstellung von Nervenstrukturen, Gelenken und der Wirbelsäule geeignet, aber auch die Bauchorgane (insbesondere Leber und Gallenwege) können hervorragend dargestellt werden.
Spezielle Sequenzen ermöglichen auch eine gute Gefäßdarstellung, insbesondere auch der Hals und der Becken- und Beingefäße (Angio-MRT) und eine Funktionsdiagnostik des Herzens (Kardio-MRT).

- Bild des Schädels seitlich, farbig codiert

















